Landschaftsfoto in den Bergen

Heilmethodik seit der Antike

Propolis wird als Naturstoff und Heilmittel schon seit vielen Jahrhunderten geschätzt. Bereits in den ersten Hochkulturen wie dem alten Ägypten wurde das Bienenharz genutzt, um Schnittwunden zu behandeln. So kommt der Name „Propolis“ aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „für die Stadt“, „für das Gemeinwesen“ – was genau den Schutz umschreibt, den die Bienen durch Propolis erreichen. Heute wird Propolis vor allem wegen der entzündungshemmenden Wirkung in Pflegeprodukten eingesetzt. Das Harz kann aber auch innerlich zur Immunstärkung angewendet werden.

Kittharz des Wabenbaus

Propolis ist das Kittharz der Bienen und einer der edelsten und interessantesten Naturstoffe. Die Bienen sammeln dazu Säfte aus Baumrinden und -knospen, die dann mit körpereigenen Sekreten angereichert und zu Kittharz umgewandelt werden. Entsprechend dem Baumreichtum einer Gegend gestaltet sich die Qualität des zur Verfügung stehenden Propolis.

Biene bestäubt Blume
Bienenwachs Nah

Vitamine und Spurenelemente

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die erstaunliche Zusammensetzung aus Wachsen und Harzen, Vitaminen der B-Gruppe, Vitamine E, H und P, Flavonoiden, Betulen, Vanillin, Isovanillin, Quercetin, Spurenelementen wie Zink, Vanadin, Eisen, Kupfer, Glukosiden sowie ätherischen Ölen und Enzymen.

Balsamierung und Schutzfunktion

Mit Propolis verkitten die Bienen ihre Waben und balsamieren damit von ihnen erlegte kleine Eindringlinge im Bienenstock ein, um eine Verwesung zu vermeiden. Dieser in seiner Zusammensetzung einmalige Naturstoff bietet die Grundlage für eine bisher noch wenig bekannte Substanz, die im Bereich der Hautpflege kaum zu übertreffen ist.

Bienen Natur im Labor

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